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Dynamische IMS- bzw. DL/I-Zugriffe unter Verwendung von Schlüsselinformationen für einen effizienten Zugriff
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SELECT, INSERT, UPDATE, DELETE sind unterstützt
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Transaktionsunterstützung über 2 Phase Commit
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Tabellen- und Strukturdefinitionen für einen relationalen Zugriff über intelligente
Importfunktionen der META-Daten
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Festlegung der Zugriffstrategien über Analyse von PSB- und DBD-Definitionen
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Unterstützung von logischen Datenbanken und Sekundärindizes
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Unterstützung von unterschiedlichen Satzarten und Segmentstrukturen
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Verarbeitung von geschlüsselten und ungeschlüsselten Segmenten
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Relationale Verarbeitung der IMS-Hierarchien durch SQL-Definitionen oder IMS
Path-Calls.
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Verarbeitung von
"Virtuellen
Tabellen" für Segmentstrukturen, die auf OCCURS und OCCURS DEPENDING ON basieren
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Automatische Erkennung und Darstellung von Schlüsselinformationen zur einfachen Erstellung von Relationen und Verknüpfungen mit anderen Datensourcen.
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Flexibler
Datenschutz über Standardsicherheitssysteme
(RACF, ACF2 etc.) ist garantiert
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Transparente Integration der IMS- oder DL/I-Daten mit Informationen aus beliebigen anderen Datensourcen (z.B.
DB2,
PDS/PS,
VSAM,
ADABAS,
CA-Datacom,
CA-IDMS) über Standard SQL-Definitionen.
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Unterstützung von Anwender- oder Gruppenbezogenen Datensichten (Views)
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Beliebige Zugangswege zum IMS
(TCP/IP, SNA, HLLAPI etc.)
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