Aktuelles – tcACCESS Version 7.0 ab sofort verfügbar
Einige Erweiterungen der tcACCESS Version 7.0 im Überblick
SQL-Unterstützung für RRDS Dateien
Somit kann nun aus dem Open Systems Umfeld einfach unter Nutzung von ODBC- und JDBC- Schnittstellen auf VSAM RRDS Daten zugegriffen werden ohne Programmieraufwand.
Open System Transparency Option:
DB2 UDB und ORACLE als SQL-Engine Tabellen
Mit der Version 7.0 können Mainframe-Programme (online oder batch) direkt auf DB2 UDB ohne Nutzung eines DB2 Clients oder direkt auf Oracle zugreifen. Durch diese Funktionalität wird der bidirektionale Datenaustausch besonders in komplexen heterogenen Datenumgebungen mit ORACLE und DB2 erleichtert.
CA-IDMS Erweiterungen
Das CA-IDMS-Interface ist in der Version 7 erheblich erweitert worden. Neben einer vollständigen Integration der
CA-IDMS SCHEMA-Definitionen in den Importmechanismus des tcACCESS Front-End-Programmes, wird auch eine manuelle oder automatische Verwaltung von OWNER-MEMBER Beziehungen bei UPDATE/DELETE und INSERT-Funktionen gewährleistet.
Alle für einen effizienten CA-IDMS-Zugriff relevanten Informationen werden beim Import aus einer SCHEMA-Definition automatisch erkannt und bereitgestellt. Darüberhinaus ist in der Version 7 auch die Erkennung und Handhabung von DBKEY-Informationen integriert.
Generischer Datenserver (IO-Exit)
Mit tcACCESS kann auch für selbst entwickelte Dateisysteme SQL-Unterstützung realisiert werden, so daß auf diese Daten dann auf sehr einfache Weise über ODBC bzw. JDBC von Client-Seite zugegriffen (read, write, update) werden kann.
OCCURS-Processing (virtuelle Tabellen)
Eine virtuelle Tabelle kann bei der Verarbeitung von festen (OCCURS) oder variablen (OCCURS DEPENDING ON) Tabellenstrukturen innerhalb eines Satzes
bzw. bei "Multiple Fields" oder
"Periodic Groups" in einer ADABAS-Datenbank Verwendung finden.
Die Verwendung einer virtuellen Tabelle ist optional. Wird sie nicht gewünscht, wird die normale Verarbeitung von Tabellenstrukturen durch tcACCESS durchgeführt.
tcACCESS als WebService
tcACCESS Zugriffe - alle Datenquellen und Stored Procedures - lassen sich nun auch in einem WebService nutzen. Der tcACCESS Webservice Dienst bettet sich dabei nahtlos in eine vorhandene Architektur auf einem Application Server ein und benutzt diesen zum Nachrichtenaustausch über SOAP/XML.
ORACLE Schnittstelle im Frontend
Das Frontend verfügt nun über die Möglichkeit, die Ergebnisse einer SELECT-Abfrage direkt in eine Oracle Tabelle zu schreiben. Damit erschließt sich für das tcACCESS Frontend eine weitere direkte Anbindung an eine Datenquelle.
Listener-Erweiterungen
Der tcACCESS Listener (PC-Komponente) wurde um Funktionalität erweitert, die bei der laufenden Arbeit eine wesentlich höhere Effizienz und Flexibilität ermöglicht.
Erweiterungen für ODBC/JDBC
Der tcACCESS ODBC-Treiber verfügt über die Möglichkeit, mehrere Datensätze mit einem Fetch-Vorgang abzuholen und nun auch über die Möglichkeit, mehrere Parameterzeilen an ein Statement zu binden. Damit können mehrfache INSERT/UPDATE/DELETE Aufrufe genutzt werden. Dies bewirkt gleichzeitig eine Performance-Steigerung.
J2EE Anbindung
Die Java 2 Plattform, Enterprise Edition (J2EE) definiert den Standard für die Entwicklung von Unternehmens-Anwendungen. J2EE vereinfacht die Unternehmens-Anwendungen indem sie sie aus standardisierten, modularen Komponenten aufbaut, sie diesen Komponenten eine vollständige Menge an Diensten zur Verfügung stellt und indem es viele Einzelheiten der Anwendungen selbständig behandelt, ohne die Notwendigkeit einer komplexen Programmierung.
In der Version 7 kann der tcACCESS JDBC-Treiber mit J2EE kompatiblen Application Servern verwendet werden, z.B:
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Sun J2EE 1.3.1 Application Server |
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Sun J2EE 1.4 Application Server |
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IBM WebSphere V5 |
XML Ausgabe als UTF-8
Die Ausgabe von XML Daten kann nun auch im UTF-8 Format erfolgen. Somit werden Konvertierfehler vermieden und die Internationalisierung erleichtert.
Kompatibilitätsmodus für Stored Procedures
Durch eine Änderung der tcACCESS-SQL Engine können Stored Procedures nun wie unter DB2 aufgerufen werden. Dies bedingt, daß beim Aufruf alle Parameter, auch Ausgabeparameter, anzugeben sind. Die Eingabeparameter sind ebenfalls im Resultset enthalten. Dadurch können tcACCESS-SQL Engine Stored Procedures programmtechnisch wie DB2 Stored Procedures behandelt werden.
Erweiterte Statistikfunktionen
Die Statistik für SQL-Abfragen wurde erweitert, so daß die Verwendung von Mainframe-Ressourcen für den tcACCESS Nutzer noch einfacher auszuwerten ist.
Einfacher Versionsupgrade
Um den vollen Funktionsumfang der neuen tcACCESS Mainframe-Komponente mit all ihren Erweiterungen nutzen zu können, ist die Implementation der tcACCESS Client-Komponente in der Version 7.0 erforderlich. Aufgrund der zur Verfügung gestellten Kompatibilitätsmodi ist es möglich, die tcACCESS Mainframe-Komponente der Version 7.0 mit tcACCESS PC Clients der Vorgängerversion sowie neue tcACCESS PC-Clients ebenfalls mit älteren tcACCESS Mainframe-Versionen zu nutzen.



