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tcVISION – z/Stream

Warum tcVISION z/Stream?

Die Mehrheit von transaktionsbedingten Daten befindet sich heute immer noch auf Mainframes.

Die effiziente Überführung von Mainframe-Daten in diese neue IT-Welt entscheidet über Erfolg und Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.

Die Aktualität der Informationen ist für Analysen und Entscheidungsprozesse zwingend erforderlich. Nur so kann ein Unternehmen schnell und agil auf Veränderungen der Märkte und neue Trends reagieren.

Es gibt viele Gründe, Daten vom Mainframe auf andere Datenbanken oder Speichersysteme unter UNIX, Linux und MS-Windows sowie Cloud- und Hadoop-Architekturen zu transferieren.

Nutzt man dafür eines der konventionellen ETL Verfahren, werden für das Extrahieren, Transformieren und Laden der Daten beachtliche Kosten erzeugt.

Diese sind zum einen in der Mainframe-Prozessorbelastung begründet, da viele ETL Lösungen Mainframe-Ressourcen für das Extrahieren und Transformieren der Daten nutzen.

Zudem sind damit auch Kosten verbunden für den Einsatz von Systemspezialisten und Datenbankexperten im Mainframe-Umfeld. Dieses Expertentum ist zusehends knapp und auch teuer im Vergleich zu anderen Plattformen.

Hadoop basierende Big Data und Analytics Lösungen sind kostengünstiger und leistungsfähiger.

Für den Transfer von Mainframe-Daten muss mit tcVISION z/Stream nicht mehr auf die originale Datenquelle zugegriffen werden.

Es werden die in einer z/OS oder z/VSE Umgebung im allgemeinen bereits für Backup und Recovery vorhandene Backup- und Entlade-Dateien im Binärformat als Ausgangsbasis für den Datentransfer genutzt.

Das Datenaustausch Verfahren mit tcVISION z/Stream benötigt deswegen keine zusätzlichen Prozessdefinitionen auf dem Mainframe und auch keine aktive Verbindung zum Mainframe.

  

Features

  • Einfach zu installieren und zu nutzen ohne Mainframe-Knowhow.
  • Schnell implementierbar.
  • Keine Installation auf dem Mainframe notwendig.
  • Alternatives Verfahren zum Datenaustausch ohne Mainframe Change Data Capture.
  • Effizient: kein „Extract Processing“ notwendig.
  • Effektiv: Keine produktiven Mainframe-Daten werden für den Transfer genutzt.
  • Low impact: Bereits systemseitig vorhandene „Kopien“ von Produktionsdaten auf dem Mainframe werden für den Datenaustausch herangezogen.
  • Kostengünstig: Datenbestände werden komprimiert verarbeitet und transferiert.
  • Transparent: alle Datenbewegungen sind nachvollziehbar.
  • Unabhängig: Keine Mainframe-Kenntnisse notwendig.

 

Unterstützte Datenquellen

 

  • DB2 z/OS Imagecopy
  • DB2 z/OS Archiv Log Dateien
  • ADABAS Unload Dateien und PLOG-Dateien (z/OS und z/VSE)
  • CA-DATACOM Unload-Extract/Backup und SPILL-Dateien (z/OS und z/VSE)
  • IMS Unload und Log Dateien (z/OS)
  • SMF/DUMP Dateien (zur Zeit nur DB2 Auditing Sätze z/OS)
  • Sequentielle Dateien bzw. VSAM Files (z/OS und z/VSE)

Unterstütze Datenziele

Als Datenziele werden in der vorliegenden Version folgende DBMS und File Formate unterstützt:

  • Dateien im CSV-Format („comma separated values“ im lokalen Dateisystem oder auf einem Hadoop HDFS System)
  • DB2/LUW & BLU
  • Informix
  • MongoDB
  • Oracle
  • Exadata
  • Netezza
  • MS SQL-Server
  • PostgreSQL
  • MySQL
  • MariaDB
  • Splice Machine
  • Exasol
  • Terracotta
  • JMS Queues
  • HDFS / HIVE / HBase
  • Teradata über OBDC
  • ADABAS LUW

 

Systemvoraussetzungen für die Nutzung von tcVISION z/Stream

In der vorliegenden Version werden folgende Plattformen in der 32-bit und 64-bit Architektur unterstützt:

  • Windows 7, 8, 8.1 und Windows 10
  • Windows Server 2008, 2012, 2014
  • Linux verschiedene Derivate
  • Oracle Unix, Solaris
  • IBM AIX
  • Linux für System/z

 

Benefits

  • Kostenreduzierung und Projektautonomie, da für die Nutzung von tcVISION z/Stream keine Mainframe-Kenntnisse notwendig sind.
  • Ressourcen schonend: Zum Transfer von Mainframe Daten in die offene Welt werden bereits im z/OS vorhandene Kopien der Daten genutzt, so dass das produktive Datenumfeld für den Datenaustausch nicht tangiert wird.
  • Kostenreduzierung für Datenaustausch: Der Transfer von Daten reduziert sich mit tcVISION z/Stream auf ein Minimum. Zum Transfer vom Mainframe zu offenen Systemen werden die komprimierten Daten verarbeitet. Die Entkomprimierung erfolgt am Zielsystem.
  • Ausbau zu einer hochperformanten real-time Datenintegrationslösung jederzeit möglich: Für die „Echtzeit“ Synchronisation und Replikation von Daten (auch auf Recordebene) kann von tcVISION z/Stream auf die tcVISION z/Unlimited Datenintegrationsplattform aufgerüstet werden.
  • Hohe Datenaktualität: tcVISION z/Stream ermöglicht die Parallelisierung der Datentransferprozesse, so dass Latenzzeiten zwischen Datenquelle und Datenziel auf ein Minimum reduziert werden können.
  • Diese beinhaltet real-time Change Data Capture Funktionalität für nahezu alle Datenquellen auf IBM Mainframes und relationalen DBMS auf offenen Systemen.
  • Ferner enthält tcVISION z/Unlimited eine umfassende Lösung zur flexiblen Transformation und Modifikation (z.B. über Lookups) von Daten auf Record Ebene.
  • Für den Datenaustausch zwischen den unterschiedlichen Systemen beinhaltet tcVISION z/Unlimited zudem eine komplette Middleware-Infrastruktur.
  • Der Austausch von Daten kann wahlweise in Echtzeit, ereignis- oder zeitgesteuert erfolgen. Für den Datenaustausch mit tcVISION z/Unlimited ist keine zusätzliche Middleware und kein Message Queueing notwendig.
  • Der Datenaustausch in Echtzeit zwischen unterschiedlichen DBMS bzw. File-Systemen kann mit tcVISION z/Unlimited auch bi-direktional realisiert werden.
  • Die Nutzung von tcVISION z/Unlimited empfiehlt sich besonders in heterogenen Systemumgebungen, bei denen „near-realtime“ Datenaktualität über Systemgrenzen garantiert werden muss. Dies umfasst Aufgabenstellungen wie z.B. Parallelbetrieb unterschiedlicher Plattformen mit sich überschneidenden transaktionellen Datenbeständen, Daten- und Systemmigrationen ohne „Big Bang“ Anspruch, Initiativen zur Anwendungsmodernisierung und Nutzung neuer IT-Technologien.

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